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Wahlfreiheit beim Essen
19.04.12
Auch wer nicht nur den Konsum von Fleisch, sondern sämtlicher tierischer Produkte ablehnt, soll zukünftig im städtischen Wirkungskreis entsprechende Angebote vorfinden.
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Grüne Offensive für konsequenteren Baumschutz
04.04.12
Im Rahmen von Baumaßnahmen werden Bäume oft ohne große Skrupel gefällt oder so geschädigt, dass sie danach gefällt werden müssen. Der Schutz von Bäumen muss daher bei Bauvorhaben und vor allem im Abwägungsprozess einen höheren Stellenwert erhalten.
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Wöchentlicher Veggietag in der Rathauskantine
20.03.12
Die von den Grünen beantragte und im Oktober 2011 durchgeführte "Veggiewoche" war ein voller Erfolg. Der nächste Schritt ist die Einführung eines wöchentlichen "Veggietages" in der Rathauskantine und der Kantine des Baureferats.
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Wo bleiben die Ausgleichsflächen für das Biotop am Gleislager in Neuaubing?
10.02.12
Berichte über Müllansammlungen am Gleislager Neuaubing und Verzögerungen bei der versprochenen gleichzeitigen Herstellung der Ausgleichsflächen haben jetzt zu einer Anfrage zur Situation des landesweit bedeutsamen Biotops geführt.
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Nachhaltige Wohnungspolitik mit "Wohnen in München V"
24.11.11
Das Programm "Wohnen in München V" wird sich nicht nur auf die bloße Zahl der Wohnungen auswirken, die in München gebaut werden und den Wohnungssuchenden zur Verfügung stehen, sondern auch auf die Umwelt und auf den sozialen Zusammenhalt in der Stadt.
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Endlich München fliegt atmosfair
08.06.11
Nach langen Diskussionen hat der Stadtrat beschlossen, dem Antrag Grünen - rosa Liste zuzustimmen, für alle dienstlich veranlassten Flüge des Stadtrats und der städtischen Beschäftigten eine Klimakompensationszahlung an „atmosfair“ zu zahlen.
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Grüne fordern konsequenten Naturschutz - Biotope sollen tabu sein
21.03.11
Sowohl am Gleisdreieck Pasing als auch am Gleislager Neuaubing wurden wertvolle und bedeutende Biotopflächen zerstört. Aktuell droht am Hüllgraben eine Biotopvernichtung. Offensichtlich läuft bei der Umsetzung der städtischen Naturschutzziele ganz grundsätzlich etwas falsch. Nur die Ausweisung von Tabuflächen kann Abhilfe schaffen und die wenigen Flächen vor den Begehrlichkeiten von Investoren schützen.
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